3. Platz bei Unigestalten

Mikrospendenkampagne gewinnt dritten Platz beim Stifterverband-Wettbewerb „Unigestalten“

“Bildung stiften kann jeder”, so die Bundesbildungsminsterin Schavan zum Auftakt des Deutschlandstipendiums 2011. Doch gerade für Hochschulen in strukturschwachen Regionen und die Fächer der Geistes- und Sozialwissenschaften ist die Einwerbung von Stipendien aus der Wirtschaft schwierig. Was also tun?

Die Idee: Jede und jeder beteiligt sich. Und so betrat PROPHIL DRESDENim Sommer 2011 mit der Finanzierung eines Stipendiums über Mikrospenden Neuland. 1.800 Menschen sollten im Umfeld der Dresdner Wissenschaftsnacht jeweils einen Euro spenden, um so ein Deutschlandstipendium für die Philosophische Fakultät der TU Dresden zu finanzieren.

Jetzt hat eine Jury unter Vorsitz von Julian Nida-Rümelin die Idee in der Finalrunde des Wettbewerbs “Unigestalten” mit dem dritten Platz ausgezeichnet. “Die Mikrospendenkampagne ‘Mit einem Euro ein Stipendium ermöglichen’ eröffnet alternative Finanzierungsmodelle, so die Jury.

Während der neunwöchigen Laufzeit sind 462 Ideen von 688 Studierenden, Ehemaligen und Hochschulangestellten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum eingereicht worden.

Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Wettbewerb der Jungen Akademie und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft prämiert zehn Preisträgerinnen und Preisträger für ihre Ideen zur Hochschule von morgen.

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